Yoga

Yoga ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet anspannen, zusammenbinden, anschirren und Vereinigung und Integration. Alle Lebensaspekte, ob geistige oder körperliche, sollen in Harmonie integrieren werden. So geht es weniger darum, den Körper möglichst stark zu “verbiegen”, wie es viele annehmen. Es geht vielmehr darum neue Aufgaben die sich stellen, beim Yoga in Form von ungewohnten Körperhaltungen, als Vehikel für Herausforderungen die das Leben an uns stellt, zu verstehen.

Der Stil in dem wir üben ist Ashtanga Yoga. Ashtanga bedeutet 8 Glieder oder Stufen:

  • Yama – der Umgang mit anderen
  • Niyama – der Umgang mit sich selbst
  • Asana – Körperübungen
  • Pranayama – Atemübungen
  • Pratyahara – Zurückziehen der Sinne
  • Dharana – Konzentration
  • Dhyana – Meditation
  • Samadhi – vollständige Ruhe des Geistes

Lediglich Asana sind weitläufig bekannt und werden in Yogastunden überwiegend geübt. Einen gesunden Körper und ein gesunden Geist zusammenzuführen wird in unserer Zeit gerne vernachlässigt. Es mir ein Anliegen alle Glieder des Yoga im Unterricht und im Blog zu vereinen sowie Anregungen zur Erweiterung der eigenen Yogapraxis anzubieten.

Es gibt sechs vorgeschrieben Asana Serien die in Indien von Sri K. Pattabhi Jois entwickelt wurden. Geübt werden sie je nach den individuellen Voraussetzungen jedes einzelnen Schülers. Traditionell wird die erste Serie geführt (angesagt) und die folgenden Serien im Mysore Stil geübt. Dabei handelt es sich um das betreute Selbststudium der Übenden, benannt nach der Stadt Mysore in Indien, wo Ashtanga Yoga seinen Ursprung hat. Mehr dazu bald schon im Blog.

In der angebotenen Yogastunde am Dienstag um 19 Uhr, wird hauptsächlich die erste Serie unterrichtet. Die Einheit ist geführt und ist für Anfänger und Fortgeschritten gleichermaßen geeignet.

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